Dieser Beitrag enthält einen ehrlichen Bericht zu PR Samples.

Wie wohl fühlst Du dich gerade in diesem Moment in Deiner Haut?
Ist sie gerade sanft gebräunt, etwas trocken vom vielen Salzwasser oder hattest Du einen stressigen Tag und wirst sie morgen lieber hinter einer Wolke aus Puder vergraben?

Sich wohl in seiner Haut fühlen: Wohlbefinden im Körper und mit ihm zugleich.

In diesem Beitrag möchte ich auf die Fragen eingehen: Wieso überhaupt Naturkosmetik? Welche Unterschiede gilt es zu beachten und was erleichtert Dir den Umstieg von herkömmlicher auf natürliche Kosmetik?
Außerdem berichte ich von meiner Erfahrung mit den fermentierten Reinigungsprodukten von Whamisa.

Die Vorteile von Naturkosmetik

Gut für Dich, gut für die Umwelt.
Hier kann man aufhören oder aber ganz weit ausholen.
Besonders aber, wenn es um kleine Lebensproblemchen geht, wie Unzufriedenheit mit der Haut oder trockene Haarspitzen, darf man eines ganz sicher betonen:
Die Art und Weise, wie mit Inhaltsstoffen der Naturkosmetik, von der Idee über die Herstellung bis zur Philosophie umgegangen wird, verrät einiges über die hohe Effektivität von Naturkosmetik und natürlichen Inhaltsstoffen.

Die Zeiten, in denen Naturkosmetik hieß, sich selbst mit Utensilien aus der Küche Masken oder Pflegelotionen anzurühren sind lange vorbei.
Auch, dass Naturkosmetik durch den Weg zum Reformhaus, alt riechende Kräuteröle oder Eintönigkeit geprägt ist, gehört der Vergangenheit an.

Mittlerweile findet man in allen Variationen, für jeden Geldbeutel und jedes Bedürfnis oder Problemchen einen Tiegel mit einem natürlichen Wundermittel.
Und selbst in jedem Stil, passend also zum Badezimmerinterieur.
Natürliche Wirkstoffe und Herstellungsprozesse haben sich endlich wieder im Beauty-Himmel etabliert.
Auch die Art, die Kosmetik anzuwenden, nämlich auf langfristige Verbesserungen zu vertrauen, zeigt einen neuen Umgang mit dem eigenen Körper:
Dem größten Organ, unserer Haut, seine Entfaltung zu lassen und die Haut vor allem zu unterstützen.

Naturkosmetik aus natürlich fermentieren Inhaltsstoffen

Whamisa bringt uns koreanische Schönheitsrituale direkt nach Hause.
Die Fermentation, uns eher bekannt aus der Küche, ist ein schonendes Verfahren zur Herstellung und Konservierung von pflanzlichen Stoffen.
Mithilfe von Bakterienkulturen bilden feinste pflanzliche Stoffe komplexe Nährstoffe. Für das Innere des Körpers, speziell zur Unterstützung der Verdauung und damit der besseren Nährstoffaufnahme, genau so gut wie für das Äußere, unsere Haut. Aber auch Haare, Nägel und das Wohlbefinden profitieren.
Das macht auch Sinn und ist auf viele andere Anwendungsbereiche übertragbar:
Das Äußere und Innere gehen miteinander einher, fördern gegenseitig ihr Wohlbefinden und mögen oft auch die gleichen Unterstützer.

Naturkosmetik Reinigungsprodukte Double Cleansing Whamisa Gesichtswasser Toner Whamisa

Ein Maximum an Vitalstoffen durch den Prozess der Fermentation zu erreichen, findet sich in der Natur wieder: Zum Schutz vor Umwelteinflüssen entwickeln Pflanzen sekundäre Pflanzenstoffe, indem diese konzentriert und in kleine Moleküle zerlegt werden entstehen die wertvollen Nährstoffe.
Auch verzichtet Whamisa damit auf jegliche chemische und mechanische Mittel zur Herstellung.

Das besondere an diesen speziell extrahierten Vitalstoffen en masse ist, dass sie durch die Fermentation so verträglich für die Haut sind. Man sagt: Sie sind besonders bioverfügbar.
Unser größtes Organ hat also keine Schwierigkeiten die Produkte aufzunehmen und damit Hand in Hand zu arbeiten.

Meine Erfahrung mit dem Double Cleansing von Whamisa:

Nun aber zu den Produkten.
Wie ihr mich kennt, verzichte ich lieber auf zu viel Make Up aber bestimmt nicht auf richtig saubere und gepflegte Haut.Direkt zur Tür hinein und ich verschwinde erst einmal im Bad. Auch unterwegs will ich Pflegeprodukte immer gleich zur Hand haben und bei Bedarf nachcremen oder mich erfrischen.
Alpträume habe ich deshalb vor unsorgfältig gereinigter Haut am Abend, schlimmstenfalls mit dem Make up des vergangenen Tages. MeineBeauty Basics sind mir deswegen heilig.

Whamisa beobachtete ich lange Zeit aus dem Augenwinkel, bis wir nun endlich zueinander gefunden haben: Seit mehr als 4 Wochen teste ich nun das Cleansing Oil, die Foam Cleansing Cream und den Refresh Toner. Meine Anforderung: glänzend rein aber die Haut darf dabei nicht aus der Balance. Alles Zen.

Meine Reinigungsroutine mit Whamisa Meine Reinigungsroutine mit Whamisa

Schon mit dem Kokosöl aus der Küche hatte ich mich an die Methode des Double Cleansing angenähert. Fassen wir es so zusammen: Kleine Sauerei.
Nun lasse ich mich während meiner Abendroutine nicht mehr aus der Ruhe bringen.
Schon beim Erwärmen des Cleansing Oils zwischen meinen Handflächen entfaltet sich ein leicht blumiger Geruch nach Chrysanthemen. Gerne gönne ich mir damit fix eine beruhigende Gesichtsmassage und stelle damit sicher, dass das Öl auch überall hin kommt und ganz tief einzieht.
Nach dem Abtragen des Öls geht es mit der Foam Cream weiter. Aloe Vera und Grüntee Extrakte entfernen gezielt überschüssigen Talg und reinigen gründlich aber schonend Hautunreinheiten.
Seit der kombinierten Anwendung haben sich bei mir vor allem keine Mitesser an Schläfen und Kinn nicht mehr entzündet.

Die richtige Pflege nach der Gesichtsreinigung

Vielleicht habe ich da oben in meiner Beauty Alptraum Aufzählung etwas vergessen: Frisch gereinigte Haut aber nichts zum Pflegen, darf nicht sein!

Um die Haut auf die Aufnahme einer reichhaltigen Pflege vorzubereiten verwende ich seit etwa einem Jahr Gesichtswasser.
Der Refresh Toner, in dem ich am liebsten baden würde, riecht nach Lotusblüte und Zitrone. Für mich eine Art meiner Haut “Hallo, gleich kommt jetzt was!” zu sagen. Sanft einklopfen und fertig.

Zuletzt trage ich, je nach Bedarf, ein Serum und dann ein Gesichtsöl auf.
Nun ist meine Haut bereit für das Kissen und den wohlverdienten Schönheitsschlaf und ready für alles, was da morgen kommen mag.

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