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EAT YOURSELF PRETTY! Über Smoothiebowls und Nährstoffe inkl. Rezept

Über einen Post zu diesem Streitthema habe ich jetzt schon öfters drüber nachgedacht, aber mich doch nicht getraut. Weil meine Wissen nur eine Ahnung ist und ich tagtäglich dazu lerne. Von wirklich wissenden Menschen, vom vermeintlich allwissenden Netz und von Menschen wie mir, die eine Idee vom healhy lifestyle haben und gern mal hier und da ihren Senf dazu abgeben.

Wieso ich Smoothiebowls esse:

Zu allererst: Sie sind einfach super lecker und befriedigen meinen morgendlichen Appetit nach Obst.

Zweitens: Sie sind so viel mehr, als ein Gläschen püriertes Obst, wie es Kleinkinder zu sich nehmen. Denn: Die mir liebsten Smoothiebowls sind viel mehr als ein Fruchtzucker-Schock.

Vom Fruchtbrei zum inhaltstoffreichen Superfood mit kalorienarmen Pulvern

Mit vielen natürlichen Konzentraten wie Maca– und Hanfpulver kann ich nicht nur meinen täglichen Nährstoffhaushalt decken, ich kann mich auf meinen anstehenden Tag vorbereiten. Hanf enthält mehr Vitamin B2, als jedes tierische Produkt. Neben weiteren Nährstoffen empfinde ich den Eiweißgehalt von Hanf sehr wichtig. Das ist nicht nur als Sportler wichtig. Jeder Körper braucht Proteine, genau so wie er Vitamin D oder Eisen braucht. Hanf kann man übrigens auch als geschälte Samen z.B. als Topping für Müsli oder eine Bowl zu sich nehmen.

Nun zum Pulver aus der Maca-Knolle:

Auch hier findet man solo viel gutes in dem Pulver. Genannt wir sie auch „Vitalstoffbombe“. Neben Eiweiß, Eisen und Zink überzeugt es auch mit einem großen Aufkommen an Calcium.

Übrigens beschreibe ich die Pulver nur als „kalorienarm“, damit klar ist, dass sie auf kleiner, leichter Menge viel liefern ohne dass man an anderer Stelle etwas weglassen muss (oder den ganzen Tag total überessen ist).

Wenn ein langer Tag, Sport oder einfach eine lange Zeitspanne bis zur nächsten richtigen Mahlzeit ansteht, kann ich mir die Bowls mit Erdnussmus oder Mandelmus aufpeppen. Sie sind dann noch sättigender weil Kalorienreicher. (Und Banane, Kakao, Erdnussmus ist einfach ein TRAUM, probiert das mal aus!!).

Ich muss gestehen, sofern man keinen Mangel hat und sich gesund und wohlgenährt fühlt, kann einem das ja alles egal sein. Woher soll ich schon wissen, ob ich jetzt heute ausreichend Calcium oder Magnesium zu mir genommen habe? Das merke ich erst als Langzeitfolge.

Nun können viele dieser natürlichen Stoffe aber noch das ein oder andere mehr. Es ist noch nicht gut erforscht oder wissenschaftlich belegt, aber es wirkt auch helfend bei Hormonstörungen (die haben wir Frauen ja leider nicht nur in der Pubertät und dann wieder in den Wechseljahren sondern vielfach zwischendurch…), Stress, Depressionen und sogar im Bett soll es leistungsfähiger machen 😉

Das waren jetzt zwei Beispiele, für Zutaten, die fast immer in meinen Bowls landen.

Der feine Unterschied: pimp your bowl mit Gemüse 

Spinat ist das gängigste. Karotten hat man auch schon mal gehört. Grünkohl, kann man auch mal probieren. Wie wäre es denn mal mit Erbsen?

Brokkoli müsste ich auch mal ausprobieren und Süßkartoffel stelle ich mir auch lecker vor. Und vergesst nicht: Avocado für die cremigste aller Bowls.

Dass Gemüse wie Spinat oder Karotten sehr wichtig und gesund für uns sind, haben wir alle schon von Eltern und Großeltern des Öfteren gehört. Ich schätze uns alle alt genug, als dass wir jetzt nicht mehr zu sehr das Gesicht bei Kohl & Co. verziehen. Was muss, das muss halt. Doch wie wäre es, das ganze mal fix in den Vitamix zu schmeißen und eine Banane dazu zu geben (für Anfänger vielleicht lieber drei Bananen… 😉 ) und schon esst ihr so viel mehr Gemüse. Das ganze sogar roh, fettfrei und lecker.
 Als kleine Anregung noch eine Beispiel-Anleitung für dein nächstes Frühstück: 

 Rezept für eine Maca-Avocado Smoothiebowl:

Zutaten: 

Bis auf die Toppings kommt alles in den Mixer, mit etwas Leitungswasser wird es verrührt und ab in die Bowl. 

Seit ein paar Tagen bin ich nun überglückliche Besitzerin einer Coconutbowl, die ich mir an dieser Stelle schon gewünscht hatte. Leider musste ich mich gleichzeitig von meinem schönen Vitamix verabschieden und arbeite nun mit einem älteren Modell von Bosch. Fazit nach diesen wenigen Tagen: Ja, es lässt sich mit leben. Nein, Karotten & Co muss ich erstmal beiseite lassen oder über grobe Stückchen hinwegsehen. 

Was habt ihr noch für Ideen, was definitiv mal in meinen Bowls oder Smoothies landen sollte? Lasst es mich wissen! 

2 thoughts on “EAT YOURSELF PRETTY! Über Smoothiebowls und Nährstoffe inkl. Rezept

  1. Liebe Johanna,

    so ein tolles Rezept bringt mich auf neue Ideen. Ich mache mich jetzt auf in den Bioladen und hole erstmal eine neue Ration Mandelmus. Das nehme ich eigentlich immer als Brotaufstrich unter die Marmelade, aber diesmal wird es eine Zutat für eine Bowl.

    <3
    Liebe Grüße
    Elina

    1. Hallo Elina,

      Mandelmus unter die Marmelade habe ich schon oft gehört, aber selbst noch nie getestet. In diesem Sinne: Auch DIR danke ich für die kleine Inspo am Rande 🙂
      Ich hoffe, die Bowl schmeckt dir!

      Liebe Grüße & ein schönes Wochenende

      Johanna

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